Unser Standort


Nur 5 Minuten vom Hauptbahnhof entfernt, befinden sich die Räume der EWS Leipzig in der „Strohsack-Passage“, mitten im Zentrum der ältesten Messestadt der Welt, denn 1497 erhielt Leipzig von Kaiser Maximilian I. das Messeprivileg. Heute verfügt die Stadt über eine der modernsten Messen Europas. 1195 wurde Leipzig an der Kreuzung der bedeutendsten Fernhandelsstraßen des Mittelalters, der via regia und der via imperii, gegründet. Diese Kreuzung liegt nur wenige Meter vom Standort der EWS entfernt.

 

Wegen der guten Erreichbarkeit ist Leipzig für Studierende aus ganz Deutschland interessant: der größte Kopfbahnhof Europas ist in das Hochgeschwindigkeitsnetz der Deutschen Bahn integriert. Leipzig liegt innerhalb des Dreiecks der Autobahnen A 9, A 14 und A 38. Der Airport Leipzig/Halle ist in weniger als einer halben Stunde zu erreichen. Und in der Stadt erwartet Sie  eine lebendige Club- und Musikszene mit Kneipenmeile in der Innenstadt, der legendären Südvorstadt mit ihren Szenekneipen und dem Studentenclub Moritzbastei, der in einer unterirdisch angelegten Stadtbefestigung aus dem 16. Jahrhundert nur wenige Meter von der EWS Leipzig entfernt, untergebracht ist. 

Leipzig ist die Stadt der kurzen Wege: vom größten Denkmal Europas im Leipziger Südosten, dem Völkerschlacht-Denkmal, das an die vor fast 200 Jahren stattgefundene Völkerschlacht erinnert, bis zum neuesten touristischen Anziehungspunkt im Norden, dem Urkontinent „Gondwanaland“ des Zoologischen Gartens sind es mit der Straßenbahn nur wenige Minuten. Genau dazwischen, im Zentrum der Stadt, liegt die einzige Gaststätte, die Eingang in die Weltliteratur gefunden hat – „Auerbachs Keller“.

Leipzig ist der Ort, wo Historisches und Modernes zusammen treffen: Die besondere Lage führte zu einem blühenden Handel,  zur zweitältesten deutschen Universität, zum Zentrum bedeutender Industriezweige, wie z.B. dem Buchdruck und Verlagswesen. Die erste Ferneisenbahnlinie Deutschlands entstand zwischen Leipzig und Dresden. Und nicht zu vergessen die Musik:Von Bach, Wagner, Mendelssohn, Schumann, Grieg und Mahler bis zum Thomanerchor und dem Gewandhausorchester zieht sich die „Leipziger Notenspur“.

Leipzig ist die Stadt mit großen Wald- und Parkflächen, durchzogen von Flüssen und Kanälen. Im Süden wird mit der Umnutzung der ehemaligen Braunkohlentagebaue das Leipziger Neuseenland entwickelt.